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Project Pitchfork

Project PitchforkFoto (C) projectpitchfork

Presseinfos

Biographie (PDF | 0.05 MB)
Logo (ZIP | 1.89 MB)
Pressebilder (ZIP | 63.89 MB)

Tourdaten

26.05.22DE - MagdeburgAltes TheaterTickets
27.05.22DE - LeipzigWerk 2 (Halle A)Tickets
28.05.22DE - DresdenAlter SchlachthofTickets
14.06.22DE - OberhausenKulttempelTickets
15.06.22DE - KrefeldKulturfabrikTickets
16.06.22DE - FrankfurtDas BettTickets
17.06.22DE - BremenTivoliTickets
18.06.22DE - BraunschweigWestandTickets
23.06.22DE - MünchenBackstage WerkTickets
25.06.22DE - StuttgartWizemann ClubTickets
16.07.22DE - Königstein/SachsenFestung Königstein Open AirTickets
13.08.22DE - BerlinHuxleysTickets
20.08.22DE - GörlitzStadthallengartenTickets
24.09.22DE - OberhausenE-tropolis Festival / TurbinenhalleTickets
07.10.22DE - HannoverMusikzentrumTickets
08.10.22DE - HamburgMarkthalleTickets
12.11.22CH - ZürichX-Tra / Der schwarze Ball
26.11.22DE - GothaStadthalleTickets
02.12.22DE - PotsdamWaschhausTickets
09.12.22DE - RostockMau ClubTickets

Video


PROJECT PITCHFORK Tour 2020

24.08.19
im februar (und märz) spielen project pitchfork eine 11-städte tour in deutschland. die einzelnen termine findet ihr unter "tourdaten".

Bandinfo

Was kann man noch über PROJECT PITCHFORK schreiben? Über eine Band, die ein ganzes Genre aus der Taufe gehoben, ein Heer an Epigonen herangezüchtet und doch nie eingesehen hat, das Zepter auch nur einmal aus der Hand zu legen? Zählen nicht die unzähligen Klassiker mehr, die bereits die zweite Generation leidenschaftlicher Dark-Electro-Jünger auf die Tanzflächen treiben? Wiegt nicht eine Anekdote wie die, dass es PROJECT PITCHFORK waren, die RAMMSTEIN einst als Tour-Support dabei hatten, schwerer als jedes Wort?

Nun, vielleicht kann man ja doch noch etwas schreiben. Das hingegen ist einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass PETER SPILLES nicht müde wird, sich, sein Projekt und seinen Sound stetig neu zu erfinden, seine Kunst immer wieder zu reflektieren, neu zu verorten und sich nie auf den Lorbeeren seines bisherigen Schaffens auszuruhen. Wie dieses theoretische Gefasel in Musik gefasst klingt, zeigen die Titanen des düsteren Electro auf „Blood“. Keine Kampfansage, kein Aufmucken, keine bemühte Steigerung in immer lächerliche Extreme oder Plattitüden. Nein, „Blood“ ist nichts Geringeres als ein weiterer stählerner Beweis, dass jedwede Revolution, jeder kümmerliche Putschversuch schon an diesem Bollwerk namens PROJECT PITCHFORK zerschellen wird. Bis hier und nicht weiter – das gilt auch nach über 20 Jahren Bandgeschichte.

An unseren Händen klebt Blut. Das ist in Zeiten wie diesen nichts ungewöhnliches, wird uns von „Blood“ aber auf überaus nachdrückliche Weise vor Augen geführt. Der ebenso simple wie effektive Albumtitel ist als großes Oberthema, aber auch als Vorsilbe aller Tracks dieses wuchtigen Angriffs zu verstehen. Die Stücke heißen „Moon“, „Loss“ oder „Money“, an sich alltägliche Worte, die erst unter Zuhilfenahme des Titels ihre düstere Bedeutung entfalten. Blut als Währung, Blut als bestimmender Faktor ergeben einen blutigen Marsch gegen Ungerechtigkeit, Krieg und Unterdrückung, eine elektronische Initialzündung für mehr Selbstbestimmung.

„Blood“ ist nicht nur ein weiteres Album aus einer routiniert laufenden Maschine. Düster, bedrohlich, treibend und hymnisch wie eh und je, gelingt PROJECT PITCHFORK nach „BLACK“ schon wieder die große Überraschung: Ein in sich verzahntes, clever durchdachtes und ganz nebenbei höllisch kraftvolles Album, das auf der Tanzfläche vor allem für eines sorgen wird: Blutige Füße.


Konzerte & Festivals

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